Dachrinne und PV-Anlage per Drohne prüfen: Was die Drohneninspektion zeigt
Dachrinne und PV-Anlage per Drohne prüfen: Was die Drohneninspektion zeigt

Inhalt dieses Artikels 6 Abschnitte
Ob die Dachrinne verstopft ist oder die Solarmodule verschmutzt sind, lässt sich vom Gartenweg aus kaum beurteilen. Wer es genau wissen will, musste bisher auf die Leiter – oder ein Gerüst bestellen. Mit einer Drohneninspektion geht das heute schneller, sicherer und ohne Aufwand für Sie.
Warum der Blick vom Boden täuscht
Eine Dachrinne kann von unten völlig unauffällig aussehen und trotzdem bis zum Rand mit Erde, Moos und Laub gefüllt sein. Oft fällt das erst auf, wenn Wasser bei Starkregen über die Kante läuft und Schmutzfahnen an der Fassade hinterlässt. Bei Photovoltaikanlagen ist es ähnlich: Aus der Perspektive des Gartens spiegelt das Glas, Staubfilm, Pollen und Vogelkot bleiben unsichtbar – obwohl sie die Lichtausbeute mindern.
Was eine Drohneninspektion zeigt
- Dachrinnen und Fallrohre: Laub, Erde, Moos, Pflanzenbewuchs und verstopfte Abläufe auf der ganzen Länge
- PV-Module: Staubfilm, Pollen, Vogelkot und Flechten – besonders an den unteren Rahmenkanten
- Dachflächen: Gauben, Kehlen, Dachkanten und Anschlüsse, die vom Boden nicht einsehbar sind
- Obere Fassadenbereiche: Algen- und Grünbelag an Giebeln und unter dem Dachüberstand
Wir setzen dafür eine kompakte, leichte Drohne mit Propellerschutz ein. Sie kann nah an Rinne und Module heranfliegen und liefert scharfe Detailfotos aus mehreren Blickwinkeln.
So läuft der Drohnen-Check ab
- Kurze Abstimmung: Welche Bereiche sollen wir uns ansehen? Sie stimmen dem Überflug Ihres Grundstücks zu.
- Inspektionsflug: In wenigen Minuten erfassen wir Rinne, Dach und Module – Sie müssen nichts vorbereiten.
- Fotodokumentation: Sie erhalten die Aufnahmen mit einer kurzen Übersicht der Auffälligkeiten.
- Angebot nach Bedarf: Ist eine Reinigung sinnvoll, bekommen Sie ein klares Angebot auf Basis echter Fotos.
Erst sehen, dann reinigen
Der größte Vorteil: Sie zahlen nur für eine Reinigung, die wirklich nötig ist. Zeigen die Fotos Bewuchs in der Rinne, übernehmen wir die Dachrinnenreinigung sicher vom Boden aus. Sind die Module verschmutzt, folgt die Solar- & PV-Reinigung. Warum sich das bei der Solaranlage rechnen kann, lesen Sie im Beitrag Lohnt sich eine professionelle Solarreinigung? Und nach der Reinigung dokumentieren Vorher-nachher-Aufnahmen, was erledigt wurde.
Gerade jetzt im Herbst lohnt der Blick nach oben – unsere Herbst-Checkliste für die Dachrinne zeigt, worauf es vor dem Winter ankommt.
Was eine Drohneninspektion nicht ersetzt
Wir sind Reinigungsdienstleister, keine Dachdecker. Auf den Fotos werden Auffälligkeiten sichtbar – die fachliche Bewertung von Schäden an Dach, Abdichtung oder Elektrik der PV-Anlage gehört in die Hände eines Dachdeckers bzw. Solarteurs. Unsere Aufnahmen sind dafür eine gute Grundlage. Eine Wärmebild-Analyse der Module bieten wir nicht an.
Sie möchten wissen, wie es auf Ihrem Dach aussieht? Alle Infos finden Sie auf der Seite Drohneninspektion Fulda. Fordern Sie Ihr kostenloses und unverbindliches Angebot an oder rufen Sie uns an: 0155 60 55 40 03. Wir sind in Fulda und im ganzen Landkreis unterwegs, unter anderem in Petersberg, Künzell und Hünfeld.
Häufige Fragen zur Drohneninspektion
Ist eine Drohneninspektion auch ohne anschließende Reinigung sinnvoll?
Ja. Viele Kunden möchten zuerst wissen, wie es um Dachrinne und Module steht. Die Fotos gehören Ihnen – ob und wann gereinigt wird, entscheiden Sie danach in Ruhe.
Darf die Drohne über mein Grundstück fliegen?
Mit Ihrer Zustimmung ja. Wir stimmen vorab ab, welche Bereiche wir erfassen, fotografieren ausschließlich Ihr Objekt und verwenden zufällig erfasste Nachbargrundstücke oder Personen nicht.
Erkennt die Drohne auch Schäden am Dach?
Auf den Detailfotos werden Auffälligkeiten sichtbar, etwa verschobene Ziegel oder Bewuchs an Anschlüssen. Die fachliche Bewertung von Dachschäden übernimmt aber ein Dachdecker – unsere Fotos helfen ihm bei der Einschätzung.
Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Drohnen-Check?
Für die Dachrinne der Spätherbst nach dem Laubfall, für PV-Anlagen das Frühjahr nach der Pollenzeit oder der Spätsommer. Geflogen wird bei trockenem Wetter und wenig Wind.
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